Neuigkeiten
19.11.2017 | Sebastian Steineke Mitglied des Bundestages
Sebastian Steineke MdB: "
Heute gedenken wir am Volkstrauertag aller Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft. Gerade in der jetzigen Zeit, unter dem Eindruck des unendlichen Leids in den Kriegsgebieten dieser Welt, ist dieser Gedenktag von enormer Bedeutung.

17.11.2017 | Sebastian Steineke MdB
November-Ausgabe
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
 
nach einer mehrmonatigen Pause aufgrund des Wahlkampfes und der Bundestagswahl selbst freue ich mich, dass ich Ihnen heute wieder in gewohnter Form meinen Newsletter präsentieren kann, der ab sofort wieder monatlich erscheint.
 
Nach der für mich erfolgreichen Wiederwahl, für die ich allen Beteiligten und vor allem meinen Wählerinnen und Wählern sehr dankbar bin, geht die Arbeit weiter. Während die Spitzen in Berlin an einer arbeitsfähigen Koalition feilen, habe ich meine Wahlkreisarbeit wieder aufgenommen. Ich möchte diese in gewohnter Form fortsetzen und für die Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises da sein. Daran werde ich mich in 4 Jahren selbstverständlich wieder messen lassen.  
 
Hier finden Sie meine November-Ausgabe: KLICK. 
 
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen!
 
Ihr
Sebastian Steineke MdB
 
 

17.11.2017 | Nando Strüfing
Am heutigen bundesweiten Vorlesetag der Stiftung Lesen, der ZEIT und der Deutsche Bahn Stiftung nahm wie in jedem Jahr auch der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke MdB teil. in der Grundschule Geschwister Scholl Meyenburg las der Abgeordnete den beiden 4. Klassen in zwei Unterrichtsstunden vor. Die Bücher waren: „Das magische Baumhaus“, „König der Maya“ und „Das Tor zur Dracheninsel“.

Im Anschluss setzte er in der Stadtbibliothek Neuruppin den Vorlesetag mit der 3. Klasse der Karl-Liebknecht-Grundschule fort und las aus dem Buch „Die unlangweiligste Schule der Welt – das geheime Klassenzimmer“ vor. Die mitgebrachten Bücher überließ er den Einrichtungen jeweils als Spende. 

15.11.2017 | Nando Strüfing
Auf Einladung der Firma war Steineke bei Cablo zu Gast
Am Mittwoch besuchte der Bundestagsabgeordnete für das Ruppiner Land, Sebastian Steineke, auf Einladung der Geschäftsführung gemeinsam mit Fehrbellins Ortsvorsteher Jürgen Sternbeck das Unternehmen Cablo Metall-Recycling und –Handel in der Rhinstadt.
 
Bei einem Rundgang mit dem Cablo-Chef Dr. Michael Liesegang und der Leiterin der Hauptstadtrepräsentanz des Mutterkonzerns Aurubis in Berlin, Marie-Christine von Hahn, erfuhr Steineke zum Beispiel, dass die in Fehrbellin recycelten und wiederverwertbaren Kupferkabel in die ganze Welt geliefert werden. „Ich bin immer wieder positiv überrascht und freue mich sehr darüber, wie viele sog. ‚Global Player‘ es in unserer Region gibt,“ sagt der Abgeordnete nicht ohne Stolz. Ca. 20 000 Tonnen Kabel werden in Fehrbellin pro Jahr wiederverwertet. „Bei einem Jahresumsatz von etwa 80 Mio. Euro und 40 Mitarbeitern ist Cablo ohne Zweifel ein wichtiger Arbeitgeber für die Region und die Gemeinde Fehrbellin,“ ist sich Steineke sicher. Weitere Investitionen am Standort sind durch das Unternehmen bereits in Planung.

Steineke besucht seit vier Jahren regelmäßig Unternehmen, Einrichtungen und Organisationen in seinem Wahlkreis, um vor Ort mit den Beteiligten im Gespräch zu bleiben und zu erfahren, wo der Schuh drückt. Die Erkenntnisse nutzt er für seine weitere Arbeit als Abgeordneter.
 

14.11.2017 | Nando Strüfing
Steineke kritisiert Entwurf und ruft zur Teilnahme auf

Die Landesregierung Brandenburgs hat im Oktober den Entwurf für den Landesnahverkehrsplan 2018 veröffentlicht. Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, weist in dem Zusammenhang auf die Möglichkeit der Onlinebeteiligung hin und ermuntert insbesondere die Kommunen und die Bürgerinnen und Bürger in seinem Wahlkreis, davon Gebrauch zu machen.
 
Der Landesnahverkehrsplan sieht für den Nordwesten Brandenburgs keinerlei Verbesserungen vor. Im Gegenteil: Beim Prignitz-Express sollen zum wiederholten Male verschiedene Machbarkeitsvarianten geprüft werden. Die Durchbindung ins Berliner Zentrum wird gar bis mindestens 2030 geschoben, ebenso eine Taktverdichtung und 2022 sollen die Züge sogar bereits in Berlin-Charlottenburg enden. Weitere notwendige Ausbaumaßnahmen anderer Strecken in Ostprignitz-Ruppin und der Prignitz sind im Plan gar nicht vorgesehen. „Wieder einmal fällt unsere Region hinten runter,“ sagt Sebastian Steineke enttäuscht. Der Bund erhöhe die Regionalisierungsmittel für den Schienenverkehr jedes Jahr. „Das Geld kommt aber nicht da an, wofür es gedacht ist,“ kritisiert Steineke weiter. Mit der Onlinebeteiligung kann man Beschwerden direkt an das Ministerium an die Email-Adresse LNVP@mil.brandenburg.de richten. Bis zum 4. Dezember 2017 ist das noch möglich. 
 
Steineke erhofft sich dadurch ein Umdenken in Potsdam. „Wenn viele Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit nutzen, können wir der Landesregierung umso wirkungsvoller zeigen, dass wir damit nicht einverstanden sind, dass unsere Region immer weiter abgekoppelt wird,“ so der Abgeordnete abschließend.
 

12.11.2017 | Nando Strüfing / Pressesprecher CDU OPR
Generalsekretär Steeven Bretz: "Es wird Zeit, dass die CDU in OPR den Landrat stellt"
Am Samstag haben die Ostprignitz-Ruppiner Christdemokraten bei ihrem diesjährigen Kreisparteitag in Neuruppin ihren Kreisvorstand neu gewählt. Als Vorsitzender wurde der Wittstocker Landtagsabgeordnete Dr. Jan Redmann mit 100 % in seinem Amt eindrucksvoll bestätigt. Ihm zur Seite stehen weiterhin Sigrid Nau aus Neustadt (90 %) und der Neuruppiner Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke (100 %) als Stellvertreter sowie Nando Strüfing aus Wittstock als Schatzmeister (100 %).

Für das neue Amt des Mitgliederbeauftragten wählten die anwesenden CDU-Mitglieder den Neustädter Lehrer Dr. Christian Tatje in einstimmiger Wahl.

Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Erich Kuhne (Dabergotz, 90 %), Hartmut Thies (Kyritz, 90 %), Saskia Boehm (Linow, 87 %), Sven Deter (Wulkow, 87 %), Dr. Karl Gärtner (Dranse, 80 %), Michael Gayck (Neuruppin, 80 %), Thomas Vargas von Rentzell (Temnitztal, 80 %) und Jens Schwartz (Rheinsberg, 80 %).

07.11.2017 | Nando Strüfing

Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, und der Landtagsabgeordnete für die östliche Prignitz, Dr. Jan Redmann, laden die Bürgerinnen und Bürger ihres Wahlkreises zu ihrer nächsten gemeinsamen Bürgersprechstunde ein. Die beiden Politiker möchten den Menschen vor Ort die Gelegenheit geben, Anregungen, Kritik oder bestimmte Probleme direkt an sie heranzutragen.
 
Die Sprechstunde findet am 
 
Donnerstag, den 9. November 2017 
im Bürgerbüro Wittstock, 
Auf der Freiheit 8, 16909 Wittstock
von 14.00 bis 15.00 Uhr statt. 
 
Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich mit etwaigen Themenwünschen direkt unter der Telefonnummer 0152 - 24481876 oder per Email an uta.koehn@jan-redmann.de anzumelden.
 

06.11.2017 | Nando Strüfing / Pressesprecher CDU OPR

Der Kreisverband der CDU Ostprignitz-Ruppin führt am kommenden Samstag, den 11.11.2017 um 10.00 Uhr in Neuruppin im „Café Tasca“ seinen diesjährigen Kreisparteitag mit Neuwahlen durch. Neben der Auswertung der Bundestagswahl und der Arbeit der vergangenen zwei Jahre wählen die CDU-Mitglieder im Kreis auch den Kreisvorstand turnusgemäß neu. Als Gast wird der Generalsekretär der CDU Brandenburg, Steeven Bretz MdL, nach Neuruppin kommen. Stimmberechtigt sind alle dort anwesenden Mitglieder der CDU Ostprignitz-Ruppin.
 
Eckdaten
 
Samstag, 11. November 2017, 10.00 Uhr, „Café Tasca“ der Evangelischen Schule Neuruppin, 16816 Neuruppin, Regattastraße 9d.
 

01.11.2017 | Sebastian Steineke
Sebastian Steineke MdB und Jan Redmann MdL: „Das Ende der Kreisreform ist ein erster großer Erfolg für die Bürger der Region“
Ministerpräsident Dietmar Woidke hat heute Morgen auf einem Parkplatz in Meyenburg angekündigt, dass die Kreisreform gestoppt wird. 

Hierzu erklären der Fraktionsvorsitzende der CDU Ostprignitz-Ruppin, Sebastian Steineke MdB, sowie der Vorsitzende der CDU Ostprignitz-Ruppin, Dr. Jan Redmann MdL:

„Die Ankündigung von Ministerpräsident Woidke ist ein erster großer Erfolg für die Bürger in unserer Region. Auch Dietmar Woidke, Ina Muhß und Ulrike Liedtke mussten nun einsehen, dass eine Reform gegen die Bürger, Gemeinden und Landkreise nicht mit der Brechstange durchgesetzt werden kann. Dass es dazu aber einer offensichtlich rechtswidrigen Anhörung im Landtag bedurfte, ist mehr als bedauerlich. Die Meinungen waren vorher bekannt. Für Brandenburg sind dadurch wichtige Jahre verloren gegangen, in denen sich die Regierung mit Dingen beschäftigt hat, die schlecht für das Land sind. 
Wir werden das Volksbegehren weiter unterstützen und die Bürger in die Rathäuser rufen, bis die drei Forderungen der Volksinitiative vom Landtag beschlossen worden sind. Im Übrigen ist es jetzt zwingend notwendig, dass sich Landrat Reinhardt in 2018 der regulären Wahl durch die Bürger stellt“.
 

01.11.2017 | Sebastian Steineke MdB
Sebastian Steineke MdB und Jan Redmann MdL: „Das Ende der Kreisreform ist ein erster großer Erfolg für die Bürger der Region“
Ministerpräsident Dietmar Woidke hat heute Morgen auf einem Parkplatz in Meyenburg angekündigt, dass die Kreisreform gestoppt wird. 
 
Hierzu erklären der Fraktionsvorsitzende der CDU Ostprignitz-Ruppin, Sebastian Steineke MdB, sowie der Vorsitzende der CDU Ostprignitz-Ruppin, Dr. Jan Redmann MdL:

„Die Ankündigung von Ministerpräsident Woidke ist ein erster großer Erfolg für die Bürger in unserer Region. Auch Dietmar Woidke, Ina Muhß und Ulrike Liedtke mussten nun einsehen, dass eine Reform gegen die Bürger, Gemeinden und Landkreise nicht mit der Brechstange durchgesetzt werden kann. Dass es dazu aber einer offensichtlich rechtswidrigen Anhörung im Landtag bedurfte, ist mehr als bedauerlich. Die Meinungen waren vorher bekannt. Für Brandenburg sind dadurch wichtige Jahre verloren gegangen, in denen sich die Regierung mit Dingen beschäftigt hat, die schlecht für das Land sind. 
Wir werden das Volksbegehren weiter unterstützen und die Bürger in die Rathäuser rufen, bis die drei Forderungen der Volksinitiative vom Landtag beschlossen worden sind. Im Übrigen ist es jetzt zwingend notwendig, dass sich Landrat Reinhardt in 2018 der regulären Wahl durch die Bürger stellt“.
 

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