Presse
17.11.2017 | MAZ - Ruppiner Tageblatt 17.11.2017 / Andreas Vogel
Neuruppin. Erstmals beteiligt sich das regionale Grundbildungszentrum am bundesweiten Vorlesetag. Dabei will Landrat Ralf Reinhardt (SPD) heute ab 15 Uhr im Café des Neuruppiner Mehrgenerationenhauses Krümelkiste aus dem Buch „Ben liebt Anna“ vorlesen. Das Buch ist in leichter Sprache geschrieben, damit auch Menschen, die in der Schule nicht oder nicht richtig
Lesen und Schreiben gelernt haben, ermutigt werden, ihre Kenntnisse zu stärken. „Wir würden uns freuen, wenn ein paar Leute zu uns kommen
würden“, sagt Iris Spad. Sie leitet das Grundbildungszentrum Ostprignitz-Ruppin, das es erst seit September gibt, bei der Kreisvolkshochschule angesiedelt ist und ab Januar regelmäßig Veranstaltungen für Analphabeten,
wie etwa ein Lesecafé, anbieten will. Immerhin schätzen Fachleute, dass bundesweit etwa 7,5 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahren leben, die nicht richtig lesen, schreiben und rechnen können. Heruntergerechnet auf den Landkreis wären das mehr als 9000 Frauen und Männer. Heute Nachmittag soll von 15 bis 17 Uhr im Café der Krümelkiste in der Otto-Grotewohl-Straße 1a nicht allein aus Büchern vorgelesen werden, die extra
in leichter Sprache geschrieben sind. Vielmehr gibt es ebenfalls Kaffee und Kuchen, den Mitarbeiter der Krümelkiste gebacken haben. Zudem sollen weitere Bücher und Materialen in einfacher Sprache vorgestellt werden. Passend dazu ist ein Bücherbasar geplant. Der Eintritt zu Veranstaltung ist frei. Schon seit Längerem beteiligt sich der Neuruppiner CDU-Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke am bundesweiten Vorlesetag.
Heute will der Jurist, der Vater von zwei Kindern ist, ab 10.30 Uhr in der Neuruppiner Stadtbibliothek Ausschnitte aus gleich drei Büchern vortragen –
aus „Das geheime Klassenzimmer“, aus „Störenfrieda: Lauter Krachgeschichten“ sowie aus der „Schule der magischen Tiere“. Der bundesweite Vorlesetag ist seit 2004 Deutschlands größtes Vorlesefest. Die Stiftung Lesen, die Wochenzeitung Die Zeit und die Deutsche-Bahn-Stiftung
wollen mit der Aktion, die jedes Jahr am dritten Freitag im November stattfindet, ein Zeichen für das Vorlesen setzen und so die Freude amLesen wecken. av

16.11.2017 | Ruppiner Anzeiger 16.11.2017 / Christian Schönberg
Ostprignitz-Ruppin (crs) Genau 4 789 Ostprignitz-Ruppiner haben bislang bei der Volksinitiative „Kreisreform stoppen – Bürgernähe erhalten“ unterschrieben. Das ergab eine aktuelle Zählung der Kreis-CDU. Die Christdemokraten haben neben der FDP und BVB/Freie Wähler das Volksbegehren initiiert. Mit Stand von Dienstag haben sich bislang in der Stadt Neuruppin 1 035, in der Gemeinde Fehrbellin 540, im Amt Lindow 264, in Rheinsberg 637 und im Amt Temnitz 196 Bürger eingetragen oder Briefwahl beantragt. Für die Regionen außerhalb des Altkreises Neuruppin sieht es wie
folgt aus: 176 Bürger in der Gemeinde Heiligengrabe, 575 Einwohner der Stadt Wittstock sowie 422 Kyritzer, 500 Bürger des Amtes Neustadt und 444 Wusterhausener trugen sich ein. Noch bis Ende Februar läuft die Aktion, bei der Wahlberechtigte in Brandenburg per Briefwahl oder Eintragung in Listen, die in Rathäusern ausliegen, den Stopp der Reform befürworten können. Die Aktion läuft derzeit weiter – auch wenn die rot-rote Regierung längst einen Rückzieher bei der Reform gemacht hat. Grund ist, dass es im Begehren nicht nur um die Gegnerschaft zur Kreisneugliederung allein, sondern auch um Bürgernähe geht.

15.11.2017 | Ruppiner Anzeiger 15.11.2017
Ostprignitz-Ruppin (RA) Die Landesregierung Brandenburgs hat im Oktober den Entwurf für den Landesnahverkehrsplan 2018 veröffentlicht. Der Ruppiner
Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke (CDU) weist in dem Zusammenhang auf die Möglichkeit der Onlinebeteiligung hin und ermuntert insbesondere die Kommunen und die Einwohner seines Wahlkreises, davon Gebrauch zu machen. „Nur so ist ein Umdenken in Potsdam möglich“, sagte
er am Dienstag. Der Plan sehe für den Nordwesten Brandenburgs keinerlei
Verbesserungen vor, sagte er. „Im Gegenteil: Beim Prignitz-Express sollen zum wiederholten Male verschiedene Machbarkeitsvarianten geprüft werden. Die Durchbindung ins Berliner Zentrum wird gar bis mindestens 2030
geschoben, ebenso eine Taktverdichtung, und 2022 sollen die Züge sogar bereits in Berlin-Charlottenburg enden.“ Weitere notwendige Ausbaumaßnahmen anderer Strecken in Ostprignitz-Ruppin und der Prignitz sind im Plan gar nicht vorgesehen. Die Region falle laut Steineke „wieder einmal hinten runter“. Mit der Onlinebeteiligung kann man Beschwerden direkt
an das Ministerium an die Email-Adresse LNVP@mil.brandenburg.de richten.
Bis zum 4. Dezember 2017 ist das noch möglich.

15.11.2017 | Ruppiner Anzeiger 15.11.2017 / Christian Schönberg, Dietmar Stehr
Ostprignitz-Ruppin (RA) Der Vorstand des SPD-Unterbezirks Ostprignitz-Ruppin hat den amtierenden Landrat Ralf Reinhardt als Kandidaten für die bevorstehende Neuwahl des Kreisverwaltungschefs vorgeschlagen. Die Entscheidung am Montagabend war einstimmig. Reinhardt braucht für die Nominierung nun die Stimmen der Vollversammlung der Kreis-SPD. Diese
soll im Dezember tagen. Der 41-jährige Vehlower ist seit 1. August 2010 Landrat Ostprignitz-Ruppins – gewählt für acht Jahre. Seine Amtsperiode war durch ein Landesgesetz im Zuge der Kreisreform-Pläne automatisch bis Frühjahr 2019 verlängert worden. Die Reform ist aber gestoppt. Reinhardt sieht seine nun verkündete Kandidatur als Konsequenz daraus, dass er vor
dem Hintergrund des neuen Gesetzes „gegenüber dem Kreistag schon erklärt habe, weiter zur Verfügung zu stehen“. Bislang gibt es keine anderen Bewerber ums Amt. „Aber ich freue mich über jeden, der auch Interesse hat“, sagt er. Die CDU zeigte sich am Dienstag weniger von der Kandidatur als vom Zeitpunkt der Verkündung überrascht. „Die Aufhebung des alten Gesetzes ist ja noch nicht durch“, sagte Jan Redmann, Chef der Kreis-CDU und parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion. Er verwies darauf, dass das neu erarbeitete Gesetz auch zeitliche Übergangsfristen zulasse, sodass
nicht schon zum 1. August kommenden Jahres ein neuer Landrat in Amt und Würden sitzen müsse: „Insofern haben wir auch keine Eile damit, selbst einen
Kandidaten aufzustellen.“ Die Vorsitzende des SPD-Unterbezirks und Landtagsabgeordnete Ulrike Liedtke hatte mit der Neuwahl Mitte März gerechnet. Deshalb habe man frühzeitig eine Entscheidung getroffen, sagte sie. Das neue Gesetz mit der Übergangsfrist, das heute im Landtag beschlossen werden soll, werde ihr zufolge aber „eine Wahl Ende April, Anfang Mai“ möglich machen. Reinhardt hat für seine erneute Amtszeit vor allem zwei große Ziele: „Beim Breitbandausbau gibt es noch viel zu tun“, sagte er. Zudem wolle er den Fortbestand der befristet eingerichteten
Medizinischen Hochschule Brandenburg sichern helfen.

15.11.2017 | Ruppiner Anzeiger 15.11.2017
Fretzdorf (RA) Der Kreisbauerntag kommt am Dienstag, 21. November, im Saal des Autohofs Herzsprung ins Fretzdorf zusammen. Beginn ist um 8.45 Uhr mit einem Frühstück für alle. Die Versammlungsleitung wird gegen 9.30 Uhr vorgestellt. Danach geht es um den Rechenschaftsbericht des Vorstandes. Landrat Ralf Reinhardt sowie die Bundestagsabgeordneten Kirsten Tackmann (Linke) und Sebastian Steineke (CDU) werden Grußworte sprechen.Einem Mitglied wird dann eine Ehrenmitgliedschaft verliehen. Es folgen Abstimmungen zur Entlastungen von Vorstand und Geschäftsführung sowie die Wahl zu einem neuen Führungsgremium. Vor dem gemeinsamen Mittagessen wird der frisch gewählte Vorsitzende ein Schlusswort sprechen.

15.11.2017 | MAZ - Ruppiner Tageblatt 15.11.2017 / Andreas Vogel
Neuruppin. Landrat Ralf Reinhardt (SPD) wird bei den Landratswahlen im nächsten Jahr für eine zweite Amtszeit antreten. „Ich möchte gern weiter wirken. Es gibt noch viel zu tun“, sagte der 41-Jährige am Dienstag in Neuruppin. Als „wichtige“ Vorhaben bezeichnete Reinhardt die immer noch im Aufbau befindliche Medizinische Hochschule „Theodor Fontane“ sowie die
Verbesserung der Infrastruktur in der Region. Mit der Absage des Landes für die eigentlich geplante Kreisgebietsreform sei ja die „Vielseitigkeit der Aufgaben“ nicht kleiner geworden. „Man muss mit langem Atem agieren“, so
Reinhardt. Der erste Schritt für die Kandidatur ist bereits getan: Der Vorstand des SPD-Unterbezirks Ostprignitz-Ruppin hat Reinhardt am Montagabend einstimmig als Kandidaten für die bevorstehende Landratswahl vorgeschlagen. Demnach soll Reinhardt im Dezember bei einer Vollversammlung der SPD-Mitglieder im Landkreis nominiert werden. „Ralf Reinhardt hat sich in den vergangenen Jahren große Verdienste um den Landkreis erworben und genießt bei den Bürgern hohes Ansehen“, sagte Ulrike Liedtke, die Vorsitzende des SPD-Unterbezirkes. Reinhardt habe während seiner Wahlperiode eine Konsolidierung der Finanzen des Landkreises erreicht. Die noch 2010 bestehende Verschuldung von fast 40 Millionen sei kontinuierlich abgebaut worden, so dass der Landkreis finanziell
wieder handlungsfähig sei. Reinhardt wird in den nächsten Wochen die SPD-Ortsvereine im Landkreis aufsuchen, um mit den Mitgliedern über die Arbeit
der kommenden Jahre zu beraten und seine Pläne für eine zweite Amtszeit vorzustellen. „Unser Landkreis hat sich gut entwickelt, aber es gibt noch viel zu tun, auch beim Breitbandausbau“, so Reinhardt. Die CDU und die Linke haben noch keinen Kandidaten. „Wir gucken in Ruhe“, sagte CDU Kreistagsfraktionschef Sebastian Steineke. Wann genau 2018 ein neuer Landrat im Landkreis gewählt wird, ist noch offen. av

13.11.2017 | Ruppiner Anzeiger 13.11.2017 / Dietmar Stehr
Es scheint, als hätte sich die CDU in Brandenburg neu erfunden – und mit ihr der Kreisverband Ostprignitz-Ruppin. Noch vor wenigen Jahren wirkten die Christdemokraten, als seien sie vor allem mit sich selbst beschäftigt. Zu mehr als dem Juniorpartner der SPD reichte es auf Landesebene nicht. Und auch im Landkreis war der Griff nach der Macht meist in weiter Ferne. Das Bild hat
sich dramatisch gewandelt. Bei der Bundestagswahl waren die Christdemokraten stärkste Kraft in Brandenburg – trotz immenser Verluste.
Denn auch hier zeigte sich der AfD-Effekt. Gleichwohl sieht sich die Partei im
Aufwind, ohne dabei über das Schließen der rechten Flanke zu fabulieren. Sogar bei der nächsten Wahl eines Ostprignitz-Ruppiner Landrats rechnet sie sich Chancen aus. Das wäre ein Novum im seit der Wende durchweg SPD-geführten Landkreis. Ein spannender Wahlkampf dürfte damit gewiss sein,
auch wenn noch kein Kandidat benannt ist. Denn mit ihrem recht unverbrauchten Personal und den abgewirtschaftet wirkenden Sozialdemokraten ist die Kreis-CDU vermutlich besser aufgestellt als je zuvor.

13.11.2017 | Ruppiner Anzeiger 13.11.2017 / Dietmar Stehr
Neuruppin (RA) Das Direktmandat wurde bei der Bundestagswahl souverän verteidigt, die Kreisreform ist gestoppt, die Landesregierung befindet sich im Stimmungstief: Entsprechend optimistisch präsentierte sich Ostprignitz-Ruppins CDU am Sonnabend bei ihrem Kreisparteitag in Neuruppin. Besonnen solle dieser Optimismus sein, befand Landesgeneralsekretär
Steven Breetz bei seiner Ansprache im Schülercafé Tasca. Das hinderte ihn jedoch nicht daran, gegen die politischen Konkurrenten auszuteilen. So etwa gegen Ostprignitz-Ruppins Landrat Ralf Reinhardt (SPD), der sich im Oktober
bei der Anhörung zur Kreisreform im Landtag noch um eine klare Aussage gewunden habe. Zum Glück habe er aber die CDU, die schon lange klar Stellung gegen die geplante Zusammenlegung von Kreisen und kreisfreien
Städten bezogen habe. Nach dem Stopp der Reform müsse diese nun konsequent rückabgewickelt werden, forderte Breetz. So etwa beim Amtszeitverlängerungsgesetz, durch das unter anderem Reinhardt auch ohne
neuerliche Wahl länger im Amt bleiben könnte. Die Christdemokraten haben indes andere Pläne. Der Landesgeneralsekretär jedenfalls hofft auf einen Landrat aus den eigenen Reihen, wie er am Sonnabend unumwunden zugab.
Zugleich äußerte Breetz Zweifel daran, dass Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) „in diesem Land noch etwas wesentlich voranbringen kann“. So sei es beispielsweise armselig zu beobachten, was die rot-rot Landesregierung mit Rekord-Rücklagen von 1,5 Milliarden Euro zustande bringe. Daher müsse die CDU einen eigenen Führungsanspruch im Land formulieren, weshalb in dieser Woche die Selbstauflösung des Landtags auf die Agenda gehoben wurde. Die Woidke-SPD habe abgewirtschaftet. „Wir müssen uns als echte Alternative präsentieren.“ Überzeugen wolle die Partei mit eigenen Themen – ob mit ihrem Nahverkehrskonzept oder mit Initiativen zugunsten des ländlichen Raums. Da ist Steven Breetz ganz auf einer Linie mit dem CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Jan Redmann. Aus dessen Sicht ist die Kreisreform gescheitert, weil sie ein Symbol für den
falschen Umgang mit dem ländlichen Raum war. Die gesamte Debatte sei geprägt gewesen von Pessimismus und Perspektivlosigkeit. Das drücke sich auch im Landesentwicklungsplan aus, der das Potenzial vor allem in den berlinnahen Regionen sieht. Dabei, so Redmann, offenbarten Beispiele wie Neustadt oder Neuruppin, wie eine bessere Infrastruktur auch fernab der Bundeshauptstadt Früchte trägt. Diese Chancen lasse der rot-rote Nahverkehrsplan indes aus. 

13.11.2017 | MAZ - Ruppiner Tageblatt 13.11.2017 / Frauke Herweg
Neuruppin. Nach dem Aus für die Kreisgebietsreform fordert CDU Kreischef
Jan Redmann mehr Kooperationen zwischen Ostprignitz-Ruppin und der Prignitz. „Mit dem Stopp der Reform konnte erheblicher Schaden abgewendet
werden“, sagte Redmann beim Kreisparteitag der CDU am Sonnabend in Neuruppin. Gleichwohl müsse jetzt geschaut werden, in welchen Bereichen
die Verwaltungen der beiden Kreise zusammenarbeiten könnten. „Man muss genau prüfen, wo wenig Auslastung ist und eine Kooperation sinnvoll ist.“
Ähnliche Forderungen hatte die CDU bereits 2014 erhoben. Durch die Diskussion über die Kreisgebietsreform sei wertvolle Zeit verloren worden, so Redmann. Zugleich hätten die Diskussionen über eine mögliche neue Kreisstadt ihre Spuren hinterlassen. „Ich habe Angst, dass die Stimmung gelitten hat“, sagt Redmann. „Wir werden Porzellan kitten müssen.“ Eine Zusammenarbeit zwischen den Verwaltungen sei auch von der Bereitschaft
dazu abhängig. Anfang November hatte Ministerpräsident Dietmar Woidke das Aus für die Kreisgebietsreform verkündet. Rein formal läuft das Volksbegehren gegen die Reform noch bis Februar. Die sich bereits abzeichnende hohe Zustimmung zu dem Begehren, aber auch Zweifel an dem Reformvorhaben innerhalb der SPD selbst hätten schließlich zu dem Aus geführt, sagte Redmann. „In der SPD ist die Basis gekippt.“ Redmann appellierte, jetzt die Entwicklungspotenziale ländlicher Regionen zu entdecken. „Wir müssen den Speckgürtel breiter machen“, so der Wittstocker.
„Andere Metropolen haben viel breitere Speckgürtel.“ Der Zuzug in Neuruppin und Neustadt beweise, wie wichtig gute Zugverbindungen für die Region sind. „Wir brauchen eine Direktanbindung für den RE 6.“ Auch Wittstock könne davon profitieren. Der 37-jährige Redmann war am Sonnabend erneut zum Vorsitzenden der Kreis-CDU gewählt worden. Der Jurist, der zugleich
Landtagsabgeordneter für die östliche Prignitz ist, hatte den Vorsitz 2009 übernommen. Seine Stellvertreter sind auch weiter der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke aus Neuruppin und Sigrid Nau aus Neustadt. Das Amt des Schatzmeisters bleibt bei Nando Strüfing. fh

13.11.2017 | MAZ - Ruppiner Tageblatt 13.11.2017 / Peter Lenz
Neuruppin. Unter dem Motto 20er Jahre feierte am Sonnabend der Neuruppiner Lions Club „Effi Briest“ seinen 20. Jahrestag mit einem Benefizball. Der amtierende Lions-Präsident Uwe Schulteß begrüßte gemeinsam mit seiner Partnerin Denise Neu jeden Einzelnen der rund 200 geladenen Gäste persönlich in der festlich gestalteten Pfarrkirche. Zu den Ehrengästen zählten unter anderem der Bürgermeister von Neuruppin und Gründungsmitglied des Clubs Jens-Peter Golde, der Distriktpräsident der Lions Brandenburg/Mecklenburg-Vorpommern Fabian Rüsch, der
Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke sowie die Präsidentin der Lionsfrauen Annegret Girbig. In seiner Rede betonte Uwe Schulteß noch einmal, wie wichtig die Aufgabe des Clubs ist, anderen zu helfen. Immer wieder wurde dies durch Projekte der vergangenen Jahre unter Beweis
gestellt. So konnte eine Grundschule im hochwassergeschädigten Opole in Polen wiederhergestellt oder die hiesige Jugendfeuerwehr unterstützt werden.
Im Jahr 2009 sei mit „Schulstart – gleiche Chancen für alle“ ein besonders
wichtiges Masterprojekt unter dem damaligen Präsidenten Peter Haase initiiert worden. Ein Projekt, welches bis heute fortgeführt wird. Jeder Präsident ruft während seiner Präsidentschaft ein Masterprojekt ins Leben. Das von Uwe Schulteß lautet „Die Zukunft für und mit unseren Kindern gestalten – Klasse 2000“. Das Projekt hat das Ziel, Schüler der Grundschulen zu befähigen, ein sinnerfülltes und gesundes Leben ohne Drogen-, Alkohol und Tabakkonsum zu führen. In Neuruppin werden hierzu zwei Jahrgangsstufen der Wilhelm-
Gentz-Schule über vier Jahre begleitet. ple

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