Neuigkeiten
26.11.2020 | Nando Strüfing
Steineke: Gewaltige Unterstützung für Sanierung des Gäste- und Künstlerhauses
Tolle Nachrichten für Rheinsberg! Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat heute eine Summe in Höhe von 3,75 Millionen Euro für die Musikkultur Rheinsberg freigegeben. Darüber informiert der Bundestagsabgeordnete für das Ruppiner Land, Sebastian Steineke. Das Geld fließt in die dringend notwendige Sanierung des Gäste- und Künstlerhauses einschließlich des Küchentraktes. Das Land Brandenburg stellt nochmal die gleiche Summe zur Verfügung. Die Gesamtkosten für Bau und Ausstattung belaufen sich dementsprechend auf etwa 7,5 Millionen Euro. In mehreren Phasen soll das Projekt bis 2024 fertig sein. Steineke freut sich sehr über die Förderung und betont hierbei explizit die gute Zusammenarbeit mit Brandenburgs Kulturministerin Manja Schüle. „Wir standen dazu in einem engen Austausch und haben uns gemeinsam dafür erfolgreich eingesetzt. Ich freue mich, dass es geklappt hat und möchte mich an dieser Stelle auch bei Ministerin Manja Schüle herzlich bedanken,“ so Steineke, der sich im Bundestag über Wochen hinweg bei den zuständigen Kollegen persönlich für die Bundesmittel stark gemacht hat. Ein Dankeschön gilt laut Steineke auch seinem Brandenburger Kollegen Jens Koeppen, der ebenfalls maßgeblich unterstützt hat.
 
Die Musikkultur Rheinsberg zählt zu den herausragenden Kulturstätten des Landes Brandenburg. “Leider hat sich am Gäste- und Künstlerhaus ein hoher Sanierungsbedarf eingestellt,“ erklärt Steineke. Es ist beabsichtigt, mit diesen Mitteln die technische und räumliche Innenausstattung des Künstlerhauses einschließlich der Küche, des Theaterflügels und des hälftigen Hauptflügels des denkmalgeschützten Kavalierhauses zu sanieren. „Die hohe Fördersumme zeigt, wie wichtig dieses Projekt ist. Ohne weitere Maßnahmen wäre ein massiver Besucher- und Gästerückgang zu befürchten. Daher bin ich sehr froh, dass sich unser Einsatz gelohnt hat,“ so Steineke abschließend.
 

24.11.2020 | Sebastian Steineke MdB
Am 3. Dezember wird der Kreistag abschließend über den Haushalt 2021 befinden. Hierzu erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Ostprignitz-Ruppin, Sebastian Steineke MdB:
 
„Die Kommunen haben in ihren Einwendungen zurecht auf die auch durch Hilfen von Land und Bund gute Finanzsituation des Landkreises hingewiesen. In der Fortschreibung des Haushaltes 2021 hat sich, trotz erheblicher freiwilliger Mehrinvestitionen z.B. im Bereich des ÖPNV, der geplante Überschuss noch einmal deutlich erhöht. Der Kreistag hat aber im Dezember 2019 in seinem Beschluss zu den Einwendungen der Gemeinden explizit verlangt, dass der Landkreis die Absenkung der Kreisumlage für den Haushalt prüft. Eine solche direkte Prüfung und  eine entsprechende Auseinandersetzung mit dem konkreten Beschluss sind aus unserer Sicht nicht vollständig erfolgt. Ein weiterer Punkt ist uns als CDU aber auch besonders wichtig. Es fehlt bisher jede Berücksichtigung des Ersatzbaus der Förderschule in Neustadt. Dieser Bau muss bis spätestens Ende 2022 stehen, weil in 2023 ein Abriss in Neustadt erfolgt. Es gibt dazu klare Beschlüsse des Kreistages. Man hat den Eindruck als würde hier nur gearbeitet, wenn massiver Druck seitens der Kreistagsmitglieder aufgebaut wird. Die Aussagen des Kämmerers sind hier völlig unbefriedigend.“
 

21.11.2020 | Sebastian Steineke MdB
Entscheidung im Bundestag
In den letzten Tagen wurde intensiv über das 3. Bevölkerungsschutzgesetz diskutiert. Hier die Gründe für meine Entscheidung zur Zustimmung:

Zunächst einmal betrifft dieses Gesetz nicht nur die vielfach angesprochenen Neuregelungen, sondern enthält noch viele weitere wichtige Punkte, die ebenfalls die Zustimmung des Parlaments benötigten, von denen ich nachfolgend beispielhaft einige nennen möchte: Krankenhäuser und stationäre Reha- und Vorsorgeeinrichtungen bekommen weitere finanzielle Hilfen (Ausgleichs- und Freihaltepauschalen, Rettungsschirm für Reha-Einrichtungen), Risikogruppen erhalten einen Anspruch auf Schutzmasken, die Entschädigungsregelung für erwerbstätige Eltern im Falle eines unter Quarantäne gestellten Kindes wird verlängert, die Test-Kapazitäten werden nochmal erweitert.

20.11.2020 | CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Die Koalitionsfraktionen haben sich auf Änderungen im Gesetzentwurf zur Verbesserung des Verbraucherschutzes im Inkassorecht geeinigt. Dazu erklären der rechts- und verbraucherpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Jan-Marco Luczak, und der Verbraucherschutzbeauftragte Sebastian Steineke:
 
Dr. Jan-Marco Luczak: "Als Union war es uns ein Dorn im Auge, dass gerade bei kleinen Beträgen die Inkassogebühren oftmals deutlich höher waren als die eigentliche Forderung. Das ist unangemessen, keinem Verbraucher zu vermitteln und auch in der Sache nicht gerechtfertigt. Das wird es zukünftig nicht mehr geben. Wir haben durchgesetzt, dass insbesondere bei Kleinforderungen bis zu 50 Euro Inkassogebühren zukünftig deutlich niedriger und transparenter werden. Auch darüber hinaus haben wir die Inkassogebühren in allen Bereichen reduziert. Damit stärken wir Verbrauchern den Rücken, schieben unerwünschten Auswüchsen und schwarzen Schafen einen Riegel vor und stärken so das Vertrauen in die Branche insgesamt. Die Regelungen sind so ausgestaltet, dass die wirtschaftliche Basis für Inkassounternehmen erhalten bleibt. Denn sie haben eine wichtige Funktion für die Erhaltung funktionierender Wirtschaftskreisläufe.
 
Ein großes Ärgernis für Verbraucher ist der Identitätsdiebstahl. Dieses Problem ist aus Sicht der Union im Gesetzentwurf nur unzureichend gelöst. Hier werden wir weiter Druck machen, dass wir mit dem Justizministerium zu einer tragfähigen und verbraucherschützenden Regelung kommen und einen entsprechenden Entschließungsantrag einbringen.“
 
Sebastian Steineke: "Der Gesetzentwurf geht bei der Bekämpfung des Identitätsdiebstahls aus unserer Sicht noch nicht weit genug. In der Kürze der Zeit war bei dem Punkt leider nicht mehr möglich. Wir können uns unter anderem die Prüfung eines Identitätsdiebstahlregisters vorstellen. Darüber hinaus benötigen wir weitere Maßnahmen zur Bekämpfung des Identitätsdiebstahls, der leider im Zusammenhang mit Inkassodienstleistungen zugenommen hat. Dieses Problem kann jeden treffen. Hier hilft es aus unserer Sicht nicht nur, Sanktionen zu verschärfen, sondern zu regeln, wie Identitätsdiebstahl schon im Ansatz präventiv verhindert werden kann. Wir fordern zudem entsprechende Vorbereitungen des Ministeriums zur Zentralisierung der Inkassoaufsicht.
 
Zu beiden Themen, Identitätsdiebstahl und Zentralisierung der Aufsicht, werden wir auf unseren Druck hin parallel zum Gesetzentwurf einen Entschließungsantrag der Koalitionsfraktionen in den Deutschen Bundestag einbringen, in dem wir die Bundesregierung dazu auffordern, sich der beiden Probleme anzunehmen und entsprechende Vorschläge zu unterbreiten. Wir müssen hier noch in dieser Legislaturperiode vorankommen."

18.11.2020 | Nando Strüfing
Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, informiert über das neue 700 Millionen Euro schwere Konjunkturpaket der Bundesregierung als dringend notwendige Hilfe für unsere Wälder. „Gerade in unserer Region ist ein großer Teil der Fläche bewaldet. Deshalb freue ich mich, dass der Bund handelt. Der Wald ist ein wichtiger Lebensraum für uns alle. Deshalb ist es von Bedeutung, dass wir ihn erhalten und aufforsten,“ so Steineke.
 
Mit etwa 500 Millionen Euro wird die nachhaltige Forstwirtschaft unterstützt. Hier geht es um die sogenannte Bundeswaldprämie für kommunale Waldbesitzer, deren Wälder z.B. durch Stürme oder Dürre in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Prämie kann bis zu 120 Euro je Hektar betragen. Die weiteren Mittel fließen als Investitionszuschüsse für Wald, Holz und klimafreundliches Bauen mit Holz an Forstbetriebe, Holzwirtschaft und an Bauherren. „Mit diesen Bausteinen tragen wir dazu bei, unsere Wälder zu erhalten und diejenigen zu unterstützen, die daran mitwirken,“ so der Abgeordnete.
 
Dem deutschen Wald geht es leider so schlecht wie nie zuvor. Dürre, Stürme, Schädlinge und Waldbrände setzen ihm massiv zu. Fachleute gehen von einem Schadholzbefall von 178 Millionen Kubikmetern und einer Fläche von 285.000 Hektar aus, die wiederbewaldet werden muss. Erst in der vergangenen Woche hat Steineke gemeinsam mit Neuruppins Bürgermeister Jens-Peter Golde und dem Vorsitzenden des Kreisbauernverbands OPR, Sven Deter, ein Zeichen gesetzt und 50 Roteichen-Setzlinge im Wulkower Wald gepflanzt.
 

17.11.2020 | Erich Kuhne

Angesichts der vielen Corona-Neuerkrankungen richtet die Senioren-Union der CDU OPR besonderen Dank an die Ärztinnen und Ärzte und das gesamte Pflegepersonal für ihren aufopfernden Einsatz in Heimen und Kliniken. „Mediziner, Pflegerinnen und Pfleger arbeiten bis an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Die Corona-Pandemie führt uns den eklatanten Mangel an Pflegekräften nachdrücklich vor Augen“, sagte der Kreisvorsitzende der Senioren-Union in OPR, Erich Kuhne. „Deswegen braucht es noch viele weitere Maßnahmen der Politik, um mehr Mitarbeiter für die Pflegeberufe zu gewinnen und diese auch leistungsgerecht zu entlohnen.“ Der Vorsitzende der CDU-Senioren begrüßte außerdem die Empfehlung des Deutschen Ethikrates, dass nach der Zulassung von Corona-Impfungen besonders gefährdete Risikogruppen, Vorerkrankte sowie Ärzte und Mitarbeiter in Alters-, Pflegeheimen und Krankenanstalten vorrangig geimpft werden sollen. Kuhne: „Das muss allerdings auch für Beschäftigte in Gesundheitsämtern, Polizei, Feuerwehr, Lehrer und Erzieher gelten.“
 

16.11.2020 | Sebastian Steineke MdB
Heute fand der diesjährige Verbrauchertag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes statt, natürlich in digitaler Form. Ich habe mich gefreut, die CDU/CSU-Bundestagsfraktion als Verbraucherschutzbeauftragter dort vertreten zu können. Viele wichtige Themen wie z.B. Pauschalreiserecht, Verbraucherverträge oder auch Verbraucherbildung wurden heute besprochen. Vielen Dank an Klaus Müller und sein Team für die tolle Organisation.

12.11.2020 | Nando Strüfing
Dem deutschen Wald geht es leider so schlecht wie nie zuvor. Dürre, Stürme, Schädlinge und Waldbrände setzen ihm massiv zu. Fachleute gehen von einem Schadholzbefall von 178 Millionen Kubikmetern und einer Fläche von 285.000 Hektar aus, die wiederbewaldet werden muss. Das ist mehr als die Fläche des Saarlandes. Die CDU hat in dieser Woche unter dem Motto „#unserWald“ eine Aktionswoche ins Leben gerufen. Da die ursprünglich geplanten Mitmach-Aktionen mit Bürgerinnen und Bürgern wegen der Corona-Pandemie nicht möglich sind, hat man sich darauf verständigt, in einem entsprechend kleinen corona-gerechten Kreis auf die Bedeutung des Waldes aufmerksam zu machen. Der Bundestagsabgeordnete für das Ruppiner Land, Sebastian Steineke, traf sich zu diesem Zweck gestern mit Neuruppins Bürgermeister Jens-Peter Golde und dem Vorsitzenden des Kreisbauernverbandes OPR, Sven Deter, in Wulkow, um 50 Roteichen-Setzlinge im Wulkower Wald zu pflanzen. „Unser Wald liegt uns am Herzen. Der Wald ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen, er schützt unsere Böden, reinigt und speichert Wasser, säubert die Luft und ist nicht zuletzt auch ein wichtiger Ort für uns Menschen zum Durchatmen und Luft holen. Deshalb ist es wichtig, dass wir ihn erhalten und aufforsten,“ so Steineke. Die Bundestagsfraktion der Union hat sich im August mit einem Antrag im Deutschen Bundestag mit dem Titel „Unser Wald braucht Hilfe – Waldumbau vorantreiben“ nochmal nachdrücklich für die Unterstützung unserer Wälder ausgesprochen. Golde, Deter und Steineke sagten gestern zu, die Pflanzungen in Wulkow zukünftig weiter fortzuführen.

09.11.2020 | Nando Strüfing
Der Bundestagsabgeordnete für das nördliche Havelland, Sebastian Steineke, freut sich über die Auszeichnung des Projekts Projekts "deutsch-deutscher Freundschaftsturm" des DWAI e.V. aus Möthlow im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Machen!2020“, den der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz, in diesem Jahr wieder ausrief. „Es ist toll, dass wir auch Preisträger aus unserer Region haben. Wenn man bedenkt, dass sich die Initiative gemeinsam mit etwa 50 weiteren Vereinen und Bewerbern unter 263 Einsendungen durchgesetzt hat und von einer Jury als Preisträger ausgewählt wurde, ist das eine sehr tolle Leistung in Möthlow, zu der ich herzlich gratuliere,“ so Steineke.
 
Der Wettbewerb „Machen 2020“ möchte ehrenamtliches Engagement in Ostdeutschland würdigen und unterstützen. Staatssekretär Marco Wanderwitz freute sich über die große Resonanz. „Die 263 Bewerbungen für drei Wettbewerbskategorien haben eindrucksvoll gezeigt, wie Menschen mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit Verantwortung übernehmen und die Welt vor Ort ein bisschen besser machen,“ so Wanderwitz.
 
Eine Preisverleihung als Präsensveranstaltung kann aufgrund der Corona-Pandemie leider nicht wie geplant stattfinden.  Die Urkunden werden daher postalisch zugestellt.

06.11.2020 | Nando Strüfing
Die staatliche Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) leistete mit ihren umfangreichen Förderprodukten in der Corona-Pandemie einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der Unternehmen, so auch im Nordwesten Brandenburgs. Hierüber informiert nun der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke
 
In Ostprignitz-Ruppin, der Prignitz und im Havelland profitierten Firmen von den zentralen KfW-Corona-Förderungen für Unternehmen. Insgesamt 149 Finanzierungen mit einer Gesamtförderungssumme von ca. 23,2 Millionen Euro wurden an Unternehmen in Ostprignitz-Ruppin, der Prignitz und im Havelland bewilligt. „Über die KfW leistet der Bund auch in unserer Region einen wichtigen Beitrag zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie für die Wirtschaft,“ freut sich Steineke. Die am meisten genutzten Programme waren der KfW-Unternehmerkredit KMU und der KfW-Schnellkredit 2020. In den einzelnen Landkreisen sieht die Bilanz wie folgt aus (Stand: 30.9.2020):
 
Ostprignitz-Ruppin: 71 Förderzusagen, Volumen: 7 Mio. Euro.
Prignitz: 27 Förderzusagen, Volumen: 6.914.700 Euro.
Havelland: 51 Förderzusagen, Volumen: 9.306.400.
 
Bundesweit sind am Ende des 3. Quartals 2020 etwa 90.000 Kreditanträge eingegangen und 45,4 Mrd. Euro Zusagen wurden gemacht. 97 % der Anträge kamen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Vor allem der deutsche Mittelstand profitiert damit von der KfW-Corona-Hilfe. „Dadurch setzen wir auch Wachstumsimpulse für die kriselnde deutsche Wirtschaft,“ so Steineke abschließend. Weiterführende Informationen finden Sie auch unter: www.kfw.de/corona.
 

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